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Was wird aus unserer Sprache Stirbt die deutsche Sprache aus
Die   Zeit   ist   schnelllebig.   Aber   das   ist   ein   Aspekt   den   wir   alle   kennen und   wissen,   weil   wir   ihn   jeder   Zeit   selbst   zu   spüren   bekommen,   das wir    die    Zeit    und    die    Schnelllebigkeit    nicht    aufhalten    können.    Die treibende     Kraft     für     diese     Schnelllebigkeit     ist     zweifelsohne     die Berufswelt   in   der   wir   integriert   sind,   ob   wir   wollen   oder   nicht. Auch   die nichtarbeitende     Bevölkerung     wie     Rentner,     Langzeitkranke     und Arbeitslose ist davon betroffen. Jetzt    fragen    Sie    sich    sicherlich    was    Rentner,    Langzeitkranke    und Arbeitslose   mit   der   Berufswelt   zu   tun   haben.   Ganz   einfach,   nicht   nur diese   voran   genannten   Gruppen,   sondern   alle   Menschen   müssen sich   nach   den   Richtlinien   der   Berufswelt   richten.   Das   fängt   bei   den Geschäftszeiten an und hört bei den stressigen Mitmenschen auf. Ebenso   ist   es   bei   vielen   Menschen,   die   mit   zunehmenden   Alter   ihre Sprache nicht mehr verstehen noch sprechen können. Nein   nein,   liebe   Leser   und   Leserinnen,   ich   meine   nicht   die   Menschen die    auf    Grund    ihrer   Ausbildung    einer    schlechteren    Lebensqualität ausgesetzt   sind   und   sich   dadurch   in   Wort   und   Schrift   nicht   richtig artikulieren   können.   Im   Gegenteil,   ich   meine   alle   Menschen   in   ihrem Tun und Lassen. Es   ist   schon   seit   Jahrzehnten   Gang   und   Gebe,   fremdsprachige   Worte bzw,   Wortteile   in   unsere   Sprache   einzubringen,   die   sich   dann   nach jahrelangen    Gebrauch,    ob    bewusst    oder    unbewusst,    in    unsere Sprach etabliert haben. Jetzt   kann   natürlich   weiter   gedacht   werden,   in   die   Richtung,   wenn das   so   weiter   geht,   werden   wir   bald   nur   noch   vereinzelte   deutsche Worte     in     einer     uns     fremd     vorkommenden     eigenen     Sprache, verstehen und sprechen können. Ganz    krass    (gedacht)    gesagt    würde    das    heißen,    das    unsere Muttersprache aussterben würde. Die   Fremdeinflüsse   kommen   aus   den   verschiedensten   Länder   und sind   eben   durch   die   Berufswelt,   die   immer   enger   zusammenrückt, man    denke    da    vorwiegend    an    die    Computertechnik,    kaum    auf- zuhalten.   Es   wäre   doch   schön,   wenn   jeder   wenigstens   in   seinem privaten   Leben   die   Muttersprache   in   ihrer   Reinheit   benutzen   würde, um   so   bei   jedem   das   Bewusstsein   zu   stärken   eine   klare   Sprache   zu sprechen,   die   jeder,   auch   ältere   Mitbürger   noch   verstehen,   und   mit dem Verstehen der Sprache ins Leben mit einbezogen werden. Leider    ist    der    sogenannten    heutigen    Jugend    nicht    bewusst,    das gerade    die    jetzt    älteren    Menschen    durch    ihren    Fleiß    und    ihrer unermüdlicher Arbeit   ,zu   dem   jetzigen   schönen   Leben,   von   dem   man
oftmals   von   Jugendlichen   hört,   das   sei   doch   das   mindeste   wie man jetzt lebt, ermöglicht haben. Doch   wenn   miterlebt   wird,   wie   manchmal   ältere   Menschen   von Jugendlichen     behandelt     werden     bzw.     sprachlich     tituliert werden,   dann   ist   es   nicht   verwunderlich,   das   die   Älteren   kein Wort mehr verstehen und sich ausgegrenzt fühlen. Sie    können    körperlich    nicht    mehr    richtig    mithalten    und    die Sprache verstehen sie jetzt auch nicht mehr. Die    Schätzung    liegt    Heute    bei    30%    Fremdwortanteil    in    der deutschen   Sprache.   Es   fällt   nur   deswegen   nicht   so   auf,   weil nicht alle benutzt werden. Den   größten   Anteil   hat   mit   Sicherheit   der   englische   Sprache, gefolgt   vom   französischen   Anteil.   Andere   sprachliche   Anteile sind momentan nicht erwähnenswert, da sie sehr gering sind. Wenn   sich   das   so   weiter   entwickelt,   wird   unsere   Sprache   bald eine Fremdsprache sein. Dabei   gibt   es   schon   eine   Weltsprache   (Esperanto),   aber   kaum eine(r)   lernt   sie.   Die   Struktur   dieser   Sprache   ist   aufgebaut   von allen   Sprachen   der   Welt.   Es   sind   also   alle   Fremdsprachen   in einer Sprache vereint worden. Die     Frage     stellt     sich     natürlich     jetzt,     warum     muss     eine Muttersprache,   mit   Worten   die   nicht zu ihr gehören, verschmutzt werden. Bitte     denken     Sie     einmal     darüber nach.   Ist   es   nicht   schön   deutsch   zu verstehen. Eins     möchte     ich     noch     klarstellen, dieser       Artikel       hat       nichts       mit Ausländerfeindlichkeit     zu     tun,     im Gegenteil,   jedes   Volk   soll   bei   seiner Sprache   bleiben   und   damit   auch   bei seiner Kultur.
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Die   Zeit   ist   schnelllebig.   Aber   das   ist   ein   Aspekt   den   wir   alle kennen   und   wissen,   weil   wir   ihn   jeder   Zeit   selbst   zu   spüren bekommen,    das    wir    die    Zeit    und    die    Schnelllebigkeit    nicht aufhalten    können.    Die    treibende    Kraft    für    diese    Schnell- lebigkeit   ist   zweifelsohne   die   Berufswelt   in   der   wir   integriert sind,   ob   wir   wollen   oder   nicht.   Auch   die   nichtarbeitende   Be- völkerung    wie    Rentner,    Langzeitkranke    und    Arbeitslose    ist davon betroffen. Jetzt   fragen   Sie   sich   sicherlich   was   Rentner,   Langzeitkranke und   Arbeitslose   mit   der   Berufswelt   zu   tun   haben.   Ganz   ein- fach,   nicht   nur   diese   voran   genannten   Gruppen,   sondern   alle Menschen   müssen   sich   nach   den   Richtlinien   der   Berufswelt richten.   Das   fängt   bei   den   Geschäftszeiten   an   und   hört   bei   den stressigen Mitmenschen auf. Ebenso   ist   es   bei   vielen   Menschen,   die   mit   zunehmenden Alter ihre Sprache nicht mehr verstehen noch sprechen können. Nein   nein,   liebe   Leser   und   Leserinnen,   ich   meine   nicht   die Menschen   die   auf   Grund   ihrer   Ausbildung   einer   schlechteren Lebensqualität   ausgesetzt   sind   und   sich   dadurch   in   Wort   und Schrift    nicht    richtig    artikulieren    können.    Im    Gegenteil,    ich meine alle Menschen in ihrem Tun und Lassen. Es   ist   schon   seit   Jahrzehnten   Gang   und   Gebe,   fremdsprachige Worte   bzw,   Wortteile   in   unsere   Sprache   einzubringen,   die   sich dann    nach    jahrelangen    Gebrauch,    ob    bewusst    oder    unbe- wusst, in unsere Sprach etabliert haben. Jetzt   kann   natürlich   weiter   gedacht   werden,   in   die   Richtung, wenn   das   so   weiter   geht,   werden   wir   bald   nur   noch   vereinzelte deutsche   Worte   in   einer   uns   fremd   vorkommenden   eigenen Sprache, verstehen und sprechen können. Ganz   krass   (gedacht)   gesagt   würde   das   heißen,   das   unsere Muttersprache aussterben würde. Die   Fremdeinflüsse   kommen   aus   den   verschiedensten   Länder und   sind   eben   durch   die   Berufswelt,   die   immer   enger   zusam- menrückt,   man   denke   da   vorwiegend   an   die   Computertechnik, kaum    aufzuhalten.    Es    wäre    doch    schön,    wenn    jeder    we- nigstens   in   seinem   privaten   Leben   die   Muttersprache   in   ihrer Reinheit   benutzen   würde,   um   so   bei   jedem   das   Bewusstsein zu   stärken   eine   klare   Sprache   zu   sprechen,   die   jeder,   auch ältere   Mitbürger   noch   verstehen,   und   mit   dem   Verstehen   der Sprache ins Leben mit einbezogen werden. Leider   ist   der   sogenannten   heutigen   Jugend   nicht   bewusst, das   gerade   die   jetzt   älteren   Menschen   durch   ihren   Fleiß   und ihrer   unermüdlicher   Arbeit   ,zu   dem   jetzigen   schönen   Leben, von   dem   man   oftmals   von   Jugendlichen   hört,   das   sei   doch   das mindeste wie man jetzt lebt, ermöglicht haben. Doch   wenn   miterlebt   wird,   wie   manchmal   ältere   Menschen   von Jugendlichen   behandelt   werden   bzw.   sprachlich   tituliert   wer- den,   dann   ist   es   nicht   verwunderlich,   das   die   Älteren   kein   Wort mehr verstehen und sich ausgegrenzt fühlen. Sie    können    körperlich    nicht    mehr    richtig    mithalten    und    die Sprache verstehen sie jetzt auch nicht mehr. Die   Schätzung   liegt   Heute   bei   30%   Fremdwortanteil   in   der deutschen   Sprache.   Es   fällt   nur   deswegen   nicht   so   auf,   weil nicht alle benutzt werden. Den   größten   Anteil   hat   mit   Sicherheit   der   englische   Sprache, gefolgt   vom   französischen   Anteil.   Andere   sprachliche   Anteile sind momentan nicht erwähnenswert, da sie sehr gering sind. Wenn   sich   das   so   weiter   entwickelt,   wird   unsere   Sprache   bald eine Fremdsprache sein. Dabei   gibt   es   schon   eine   Weltsprache   (Esperanto),   aber   kaum eine(r)   lernt   sie.   Die   Struktur   dieser   Sprache   ist   aufgebaut   von allen   Sprachen   der   Welt.   Es   sind   also   alle   Fremdsprachen   in einer Sprache vereint worden. Die   Frage   stellt   sich   natürlich   jetzt,   warum   muss   eine   Mut- tersprache,   mit   Worten   die   nicht   zu   ihr   gehören,   verschmutzt werden. Bitte   denken   Sie   einmal darüber     nach.     Ist     es nicht   schön   deutsch   zu verstehen. Eins    möchte    ich    noch klarstellen,   dieser   Artikel hat    nichts    mit    Auslän- derfeindlichkeit    zu    tun, im   Gegenteil,   jedes   Volk soll   bei   seiner   Sprache bleiben   und   damit   auch bei seiner Kultur.
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