Copyright © 2017/18/19  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
I mmer     N eutral     S innvoll   W eltlich    
Politiker(innen), Frei Berufliche, Selbständige, Beamte, Angestellte und der Rest der Bevölkerung. 
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Wir   haben   ca.   82   Millionen   Einwohner in    der    Bundesrepublik    Deutschland. Eine   ganze   Menge   Menschen   könnte man   denken,   aber   es   sind   nur   1,17% der    Weltbevölkerung.    Obwohl,    wenn das    Geld    wäre,    hätte    ich    es    gerne haben   mögen.   Aber   das   ist   nicht   das Thema.    Die   Arbeitende    Bevölkerung teilen   sich   alle   Berufe   die   es   bei   uns gibt.    Da    sind    Berufe    die    längst    aus gestorben   sind,   aber   dafür   sind   wieder neue   Berufe   entstanden.   Das   haben wir    dem    Fortschritt    der    Technik    zu verdanken.    Das    nennt    man    Innova- tion, daher das Kürzel IT-Bereich. Jeder     einzelne     Bürger     hat     etwas davon,   ob   er   nun   arbeitet   oder   schon im   Ruhestand   ist,   das ist     völlig     egal.     Alle neuen   Techniken   brei- ten     sich     großflächig   aus,    im    Beruf    sowie im     privaten     Bereich. Das   Einzige   Hindernis es   nicht   zu   haben,   ist die Bezahlbarkeit. Jetzt   sind   wir   da,   wo das          geschriebene Wort    an    Gewicht    be- kommt. Alle   Bürger   die   Arbei- ten,     verdienen     nicht alle   das   gleiche   Geld. Das        geht        wahr- scheinlich   auch   nicht, weil     es     unterschied- liche   Berufsgrade   gibt. Es   ist   so   ähnlich   wie bei    den    Schulen.    Da    gibt    es    die Grundschule,   Realschule   und   letztlich das   Gymnasium.   Und   wer   kann,   wird sich    bei    irgendeiner    Universität    ein- schreiben    und    Studieren.    Verschie- denartige    Berufe    erfordern    dem    zu
Folge    auch    unterschiedliche    Schul- bildung,   bzw   Berufsausbildung.   Zum Beispiel   wird   ein   Grundschüler   wohl nie    ein    Zahnarzt    werden    und    ein Studierter nie ein Schuster. Dementsprechend      wird      auch      die Entlohnung   ausfallen.   Jetzt   kann   man sich   ausmalen   wer   sich   mehr   Leisten kann   von   dem   Kuchen   der   Innovation und      wer      eben      weniger.      Doch zwischen    den    Berufsgruppen    driften die    Entlohnungen    immer    mehr    aus einander,   so   das   der   einfache Arbeiter in    absehbarer    Zeit    sicherlich    zwei Jobs    haben    muss,    um    sich    über Wasser    zu    halten.    Dann    haben    wir hier    bald    Verhältnisse    wie    in    den USA. Über    die    anderen   brauchen   wir   dann erst   gar   nicht   mehr zu          diskutieren. Wohin    sie    driften ist jetzt jedem klar. Also   das   verdiente Geld     macht     den Wohlstand         aus oder       eben       die Armut.   Wer   in   der unteren   Verdienst- klasse        angesie- delt   ist,   der   wird   es ohne            Zweifel schwieriger    haben ein     wohl     geneh- mes      Leben      zu führen.    Da    genau in    dem    Armutsbereich    die    Aussicht auf   ein   besseres   Leben   durch   einen schwachen   Verdienst   verhindert   wird, und    zudem    das    Teuerungspotenzial des   Lebensstandards   zum   Verhältnis des        Verdienstes,        wird        auch
letztendlich         der         Wohnbereich schwieriger zu halten. Da    wollen    wir    ja    wohl    nicht    hin- kommen,    auch    nicht    ansatzweise. Hier    ist    der    Gesetzgeber    gefragt entsprechend   zu   handeln.   Es   muss doch      möglich      sein,      das      jeder Mensch   von   seiner Arbeit   Leben   und auch      vernünftig      Wohnen      kann. Wenn   das   nicht   möglich   ist   in   einem Land,    dann    hat    der    Staat    versagt. Man    darf    dann    ruhig    sagen,    die obere   Elite   steckt   sich   zu   viel   ein. Die   gut   bezahlten   Menschen   sollten einmal   darüber   nachdenken,   das   sie ein   Leben   haben,   welches   sie   ohne den   gemeinen   Arbeiter   nicht   haben würden. Also     liebe     obere     Zehntausender, verteilt    die    Löhne    gerechter,    sonst nützt   euch   der   große   Verdienst   auch nichts.     Kann     es     sein,     das     ihr vielleicht     vergisst     wer     euch     die Mülleimer   leert,   wer   euch   das   Brot backt,   wer   euch   das   teure Automobil repariert.   Und   da   gibt   es   noch   sehr viel   an   zuführen,   was   ihr   nicht   selber machen   müsst   und   auch   nicht   könnt oder nicht wollt. Von    oben    herab    zu    schauen    ist relativ     einfach,     aber     von     unter herauf    zu    schauen    und    dann    den Glauben   an   die   Gerechtigkeit   nicht zu   verlieren,   ist   schon   sehr   schwer. Die        Positionen        sollten        zum Verständnis     der     jeweils     anderen Seite   einmal   getauscht   werden.   Es könnte    ja    vielleicht    passieren,    das ein   Umdenken   in   Gang   gesetzt   wird, so   das   es   allen   durchschnittlich   gut geht.   Wenn   das   möglich   wäre;   ich bin   davon   überzeugt,   es   würde   nicht so viel Hass und Wut geben.
von D.B.D.
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Ein zu Ende gehender schöner Sommertag, wie er nicht alle Tage zu sehen ist.  Copieright by INSW-DB.de D.B.D
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Wir   haben   ca.   82   Millionen   Einwohner   in   der   Bundesrepublik Deutschland.    Eine    ganze    Menge    Menschen    könnte    man denken,   aber   es   sind   nur   1,17%   der   Weltbevölkerung.   Obwohl, wenn   das   Geld   wäre,   hätte   ich   es   gerne   haben   mögen.   Aber das   ist   nicht   das   Thema.   Die   Arbeitende   Bevölkerung   teilen sich   alle   Berufe   die   es   bei   uns   gibt.   Da   sind   Berufe   die   längst aus    gestorben    sind,    aber    dafür    sind    wieder    neue    Berufe entstanden.    Das    haben    wir    dem    Fortschritt    der    Technik    zu verdanken.   Das   nennt   man      Innovativen,   daher   das   Kürzel   IT- Bereich. Jeder   einzelne   Bürger   hat   etwas   davon,   ob   er   nun   arbeitet oder   schon   im   Ruhe-stand   ist,   das   ist   völlig   egal.   Alle   neuen Techniken    breiten    sich    großflächig     aus,    im    Beruf    sowie    im privaten   Bereich.   Das   Einzige   Hindernis   es   nicht   zu   haben,   ist die Bezahlbarkeit. Jetzt    sind    wir    da,    wo    das    geschriebene    Wort    an    Gewicht bekommt. Alle   Bürger   die Arbeiten,   verdienen   nicht   alle   das   gleiche   Geld. Das   geht   wahrscheinlich   auch   nicht,   weil   es   unterschiedliche Berufsgrade   gibt.   Es   ist   so   ähnlich   wie   bei   den   Schulen.   Da gibt   es   die   Grundschule,   Realschule   und   letztlich   das   Gym- nasium.   Und   wer   kann,   wird   sich   bei   irgendeiner   Universität einschreiben    und    Studieren.    Verschiedenartige    Berufe    er- fordern   dem   zu   Folge   auch   unterschiedliche   Schulbildung,   bzw Berufsausbildung.   Zum   Beispiel   wird   ein   Grundschüler   wohl nie ein Zahnarzt werden und ein Studierter nie ein Schuster. Dem   entsprechend   wird   auch   die   Entlohnung   ausfallen.   Jetzt kann   man   sich   ausmalen   wer   sich   mehr   Leisten   kann   von   dem Kuchen   der   Innovation   und   wer   eben   weniger.   Doch   zwischen den   Berufsgruppen   driften   die   Entlohnungen   immer   mehr   aus einander,    so    das    der    einfache    Arbeiter    in    absehbarer    Zeit sicherlich   zwei   Jobs   haben   muss,   um   sich   über   Wasser   zu halten. Dann haben wir hier bald Verhältnisse wie in den USA. Über   die   anderen   Berufsgruppen   brauchen   wir   dann   erst   gar nicht mehr zu diskutieren. Wohin sie driften ist jetzt jedem klar. Also   das   verdiente   Geld   macht   den   Wohlstand   aus   oder   eben die   Armut.   Wer   in   der   unteren   Verdienstklasse   angesiedelt   ist, der    wird    es    ohne    Zweifel    schwieriger    haben    ein    wohl    ge- nehmes   Leben   zu   führen.   Da   genau   in   dem Armutsbereich   die Aussicht    auf    ein    besseres    Leben    durch    einen    schwachen Verdienst   verhindert   wird,   und   zudem   das   Teuerungspotenzial des    Lebensstandards    zum    Verhältnis    des    Verdienstes,    wird auch letztendlich der Wohnbereich schwieriger zu halten. Da   wollen   wir   ja   wohl   nicht   hinkommen,   auch   nicht   ansatz- weise.   Hier   ist   der   Gesetzgeber   gefragt   entsprechend   zu   han- deln.   Es   muss   doch   möglich   sein,   das   jeder   Mensch   von   seiner Arbeit   Leben   und   auch   vernünftig   Wohnen   kann.   Wenn   das nicht   möglich   ist   in   einem   Land,   dann   hat   der   Staat   versagt. Man   darf   dann   ruhig    sagen,   die   obere   Elite   steckt   sich   zu   viel ein.   Die   gut   bezahlten   Menschen   sollten   einmal   darüber   nach- denken,    das    sie    ein    Leben    haben,    welches    sie    ohne    den gemeinen Arbeiter nicht haben würden. Also   liebe   obere   Zehntausender,   verteilt   die   Löhne   gerechter, sonst   nützt   euch   der   große   Verdienst   auch   nichts.   Kann   es sein,   das   ihr   vielleicht   vergisst   wer   euch   die   Mülleimer   leert, wer    euch    das    Brot    backt,    wer    euch    das    teure    Automobil repariert.   Und   da   gibt   es   noch   sehr   viel   an   zuführen,   was   ihr nicht selber machen müsst und auch nicht könnt. Von   oben   herab   zu   schauen   ist   relativ   einfach,   aber   von   unter herauf   zu   schauen   und   dann den     Glauben     an     die     Ge- rechtigkeit   nicht   zu   verlieren, ist    schon    sehr    schwer.    Die Positionen    sollten    zum    Ver- ständnis   der   jeweils   anderen Seite   einmal   getauscht   wer- den.    Es    könnte    ja    vielleicht passieren,    das    ein    Umden- ken   in   Gang   gesetzt   wird,   so das   es   allen   durchschnittlich gut   geht.   Wenn   das   möglich wäre;    ich    bin    davon    über- zeugt,   es   würde   nicht   so   viel Hass und Wut geben.
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